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Das verlorene Recht auf schwarze Strümpfe

Heute Abend, auf einer harten Bodenmatte meines Fiti-Clubs, inmitten einer 45-sekündigen Trainingspause der Bauchmuskelanspannsitupübung (unter Verwendung eines dafür zweckdienlichen Bauchmuskelanspannsitupgeräts), drängte sich hart und unerbittlich eine Frage in mein Hirn, nahm gänzlich von ihm Besitz und führte es gnadenlos zu der niederschmetternden und erschütternden Erkenntnis, dass die Welt im Allgemeinen und die Gesellschaft im Speziellen sehr ungerecht sind.

Denn warum sonst sollte ein- und dieselbe Handlung bei Menschen z.B. unterschiedlichen Geschlechts gesellschaftlich so gänzlich unterschiedlich gesehen und beurteilt werden? Warum sollte denn der eine nicht auch tun dürfen, was der andere ganz selbstverständlich ohne Repression auszuüben beliebt? Warum also, so frage ich, können Frauen, ja sollen Frauen, ihre schwarzen Strümpfe beim Sex anbehalten, während, wenn wir Männer diese Absicht leise und mit äußerster Vorsicht kundtun, wir damit rechnen müssen, vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen grober Verletzung der Menschenwürde verklagt (und verurteilt) zu werden.

Ich weiß, viele Männer werden jetzt leise seufzen und in eine von zustimmendem Kopfnicken begleitete, tiefe Traurigkeit fallen. Liebe geschundene Männer, auch ich musste einst diese harte Lektion des Lebens von einer klugen, wenngleich unerbittlichen Blondine lernen, welche, skandalöserweise selbst schwarze Strümpfe tragend, mir zunächst näheren körperlichen Zugang mit hochgezogenen Augenbrauen und den klirrenden Worten "Erst die Socken!" verwehrte. Und ich, wie wahrscheinlich auch ihr, meine lieben Sockensklaven, lernte schnell.

Ich weiß nicht, warum es mich gerade heute, so kurz nach dem Girls Day, überkam. Ich denke, es ist ein Zeichen dafür, wie tief die Narben sind, die diese erniedrigende Ungleichbehandlung in meine Seele geschlagen hat, an denen ich noch heute herumlaboriere. Ich bin sicher, Eure mitfühlenden Kommentare werden mir Mut machen, endlich mit diesem schlimmen Erlebnis fertig zu werden.

Neon!

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In a neon wilderness

he was restless

Come On

and tune in to the bittersweet symphony

Sonnet

Life is either a daring adventure or nothing. To keep our faces toward change and behave like free spirits in the presence of fate is strength undefeatable.”

(Helen Keller - American Author and Educator who was blind and deaf. 1880-1968)



neonwilderness[AT]ymail[DOT]com

Weeping Willow

Wegen der Quitten oder...
Wegen der Quitten oder weil Frauen (vgl. Frau Monsterkeks)...
NeonWilderness - 2. Jan, 03:19
Gibt's da in der Statistik...
Gibt's da in der Statistik nicht einen "Stabmixerindikator"?...
NeonWilderness - 2. Jan, 03:18
Ja sicher. Wahrscheinlich...
Ja sicher. Wahrscheinlich sitzt Ihnen Ramona dabei...
NeonWilderness - 2. Jan, 03:14
Das wünsch ich Ihnen...
Das wünsch ich Ihnen auch, Frau Faust. Und Gesundheit,...
NeonWilderness - 2. Jan, 03:09
was mich interessieren...
was mich interessieren würde: wie lange erfreuen...
rebhuhn - 2. Jan, 01:03
Ich würde gerne...
Ich würde gerne so ein Glas Marmelade haben.
Mahakala - 1. Jan, 21:23
Stabmixer reimt sich...
Stabmixer reimt sich jedenfalls nicht auf Vibrator!...
Mahakala - 1. Jan, 21:22
Das hatte ich übrigens...
Das hatte ich übrigens sofort nach dem Erscheinen...
Eugene Faust - 1. Jan, 20:25

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Zuletzt aktualisiert: 2. Jan, 03:19

Lucky Man