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    <title>In a neon wilderness (he was restless)</title>
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    <description>he was restless</description>
    <dc:publisher>NeonWilderness</dc:publisher>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-09T01:17:16Z</dc:date>
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    <title>In a neon wilderness</title>
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  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/5112993/">
    <title>Drugs don&apos;t work!?</title>
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    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-1d.jpg&quot; alt=&quot;Cocaine&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Puh! Gerade wollte ich panisch werden angesichts des drohenden Wochenendlieferstopps, doch dann, endlich, kam doch noch rechtzeitig die wöchentliche Kokainlieferung, die man zur Zeit braucht, um bei den technischen Twoday-Problemen nicht die Nerven zu verlieren. Arghh. Ob so&apos;n eigener Webspace auf Dauer nicht günstiger ist? Ich meine, wenn man mal die Drogenberge und Baldriankosten mitrechnet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Entgleisungen&quot;&gt;Entgleisungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-09T01:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/5075576/">
    <title>Unfassbare Geschichtsblasphemie</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/5075576/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-1c.jpg&quot; alt=&quot;A great man&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Ist das so etwas wie ungeheuerliche, unakzeptable Geschichtsblasphemie, wenn man mit Erfolg vorschlägt, den kleinen Stoff-Spielbären des Hundes ab sofort &quot;Stauffenberg&quot; zu nennen, weil ihm ein (rechter abgebissener) Arm und ein (linkes nicht vorhandenes) Auge fehlt!? 20. Juli hin oder her - als ich &lt;strike&gt;den kleinen Stauffenberg&lt;/strike&gt; das einarmige Bärchen so apportiert vor mir liegen sah, fiel mir einfach kein &lt;strike&gt;anderer&lt;/strike&gt; besserer Name ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. &quot;Ja hol&apos; den Stauffenberg!&quot; funktioniert übrigens auch schon prima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur vorbringen, dass ich im Mo mental derangiert bin. Und dass ich daneben selbstverständlich alles über den deutschen Widerstand gelesen habe. Und dass es mehr Möglichkeiten geben müsste, Männer wie von Tresckow, Bonhoeffer, Canaris, Goerdeler, Olbricht, und von Witzleben im täglichen Leben präsent und gegenwärtig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Dinge%2C+die+gut+sind&quot;&gt;Dinge, die gut sind&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T01:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/5041365/">
    <title>Junge Lippenbekenntnisse</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/5041365/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-1b.jpg&quot; alt=&quot;Lippenbekenntnisse&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Vielleicht blitzt diese Erinnerung durch mein Gehirn, weil es heute so heiß war. Es ist schon einige Zeit her, als ein Freund diese Ausbildung bei einem bekannten Düsseldorfer Textil-Familienunternehmen begann. Oft beklagte er damals, es sei eine harte Ausbildung. Er sagte &quot;Wenn du eine Filiale leiten willst, musst du alles im Haus kennen.&quot;. Und dass sie einen in alle Abteilungen schickten. Und manchmal auch tiefer unter das Haus, als feine, subtile Strafe, wenn du etwas nicht gut gemacht hast. Tief hinunter in eine andere Welt, dort, wo es nicht mehr sauber und adrett herging und die Verkäuferinnen keine schwarzen, knielangen Röcke mit weißen, gestärkten Blusen mehr trugen. Dorthin, wo du ganz alleine warst, mit der Schaufel, und dem Dreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er rief mich an und fragte, ob ich ihn besuchen wolle. Eine unterdrückte Aufregung flatterte in seiner Stimme, so, als wolle er mich in ein großes Geheimnis einweihen. Ich war 17 und das Vibrato in seiner Stimme macht mich neugierig. Er schien irgendetwas entdeckt zu haben in dieser anderen Welt, das sehr aufregend sein musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er redete kaum, als ich ankam. Wortlos nahm er mich beiseite, führte mich in die Unterwelt, ein paar Treppen hinunter, durch einige Türen hindurch, bis wir schließlich unter dem Eingang der Filiale standen. Wenn man nach oben blickte, sah man Tageslicht und ein riesiges Trittrost über das Unmengen von Käuferbeinen in die Filiale hasteten. Eigentlich hatte er den Auftrag, den angesammelten Dreck unter dem Rost zu entfernen. Unmengen von Zigarettenkippen, Kaugummiresten und Papierchen warteten dort darauf, mit einer Schaufel entsorgt zu werden. Es war heiß hier unten. Kein Ort, wo man sich länger aufhalten mochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nun schau doch!&quot;, flüsterte er, während er nach oben sah, die Zigarettenkippen und seinen eigentlichen Strafauftrag ignorierend. Also blickte ich länger nach oben und erkannte plötzlich, was er meinte. 1, 4, 7, 11, Dutzende von Frauen gingen über das Rost - und sie hatten keinen Slip an. Mein erstaunter  Blick traf seine Augen, und er nickte mir bestätigend zu. Niemand wagte, auch nur ein Wort zu sagen. In ungläubiger, stiller Begeisterung führte ich im Kopf eine Strichliste über die wievielte Frau, die im  Rock und ohne Höschen in die Textilfiliale eilte, um eines der vielen Sonderangebote zu ergattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Kannst du mir einen Job besorgen in den Sommerferien?&quot;, flüstere ich, den Blick nicht eine Sekunde abwendend vom heiligen Gitterrost mit den göttlichen Einblicken. &quot;Ich versuch&apos;s&quot;, haucht er zurück, während die Lippen von Frau Nummer #41 über den Rost schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat es nie geklappt mit einem Ferienjob unter dem Filialeintrittsrost. Aber ich habe das nie bedauert, denn ich kenne nun das Geheimnis - ja, ich habe die Wahrheit gesehen. Und weiß seitdem, was Frauen bei höheren Temperaturen als erstes weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches&quot;&gt;Außergewöhnliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-06T01:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/5035841/">
    <title>Neu: Dinge, die gut sind</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/5035841/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-1a.jpg&quot; alt=&quot;The 117+ experience&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Heute ist es Zeit für eine neue Rubrik. Ein Mann mit meiner Erfahrung, meiner über alle Zweifel erhabenen Entscheidungs- und Geschmackssicherheit sowie meiner &lt;strike&gt;durchaus irgendwo&lt;/strike&gt; stark empfundenen Liebe zu &lt;strike&gt;meinen&lt;/strike&gt; Mitmenschen sollte eines Tages beginnen, sein gesammeltes Wissen weiter zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So möchte ich heute beginnen, Dinge auszusprechen, die ich gut finde, in der Hoffnung, dass andere Menschen, die einst in eine ähnliche Lage geraten, sich an meinen guten Rat erinnern und in sanfter Ergriffenheit flüstern werden: &quot;Ja, der Mann hat es vor uns gewusst, und bei Gott, er hat uns vorher völlig selbstlos gesagt, was uns erwartet, und Teufel nochmal, es war gut, diese entscheidungs- und geschmackssichere Meinung zu lesen und auf sie zu hören!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es nun Zeit für die erste große, ja, ich möchte sagen, nicht unwichtigste Erkenntnis in meinem Leben: &lt;b&gt;&quot;Ich, Neon, finde gut, dass, egal, was man schreibt, man aus &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://117plus.twoday.net/&quot;&gt;117+&lt;/a&gt; nicht mehr rausfliegen kann.&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen elementaren Satz sollte jeder kritische Geist für sich reflektieren, weil es so ein unglaublich gutes Gefühl erzeugt. Auch für dich Querdenker gibt es endlich einen Ort, an dem du bleiben kannst. An dem dein geistiges Gut nicht mehr entsorgt wird. An dem du sein darfst, wie du wirklich bist. An dem keine Roberta Mugabe kommt und dich wegen eines schnöden &quot;Olé Olé Olé&quot; oder deiner Verehrung für &quot;Tokio Hotel&quot; in den Blog der Verdammnis und Vergessenheit auslagert. Denn du bist bereits da. Du bist bereits angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
117+, er lebe hoch, hoch, hoch!&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Dinge%2C+die+gut+sind&quot;&gt;Dinge, die gut sind&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T00:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/5028182/">
    <title>Von falschen Fahnen und wichtigen Greencards</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/5028182/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-17.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Wenn dein Auge auf das Bild sieht, ist es versucht, an Fußball zu denken. Oft neigt der Verstand zur einfachen, nahe liegenden Erklärung. Aber das wäre sehr falsch. Diese Fahne weht aus anderen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Nachmittag besuchte ich meinen Vater in seinem Schrebergarten. Als kleiner Junge war er für mich der stärkste Vater von allen. Sein Leben lang arbeitete er hart und schwer, und wenn es überhaupt jemanden gibt, der alles gut und richtig gemacht hat in seinem Leben, dann ist er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vor ein paar Jahren die schweren Operationen begannen, bewunderte ich ihn noch mehr für seine Stärke, die unausweichlichen Leiden zu ertragen, seinen Willen, das Leben auf keinen Fall herzugeben, seinen Optimismus, das alles wieder gut würde. Monate über Monate lag er auf Intensivstationen - und ich versorgte ihn mit Internet-Dossiers über seine Krankheiten bis er mehr wußte als seine Ärzte. Irgendwann, endlich, schien die böse Serie abzureissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft kann man mit dem Tod Poker spielen und gewinnen? Wieviele Lethalprognosen kann man in einer Strecke überleben? Warum bekommt ein Mann, der schon weit mehr aushalten musste, als die meisten anderen Menschen in ihrem ganzen Leben ertragen müssen, nicht eine höchstgöttliche Gesundheitsgreencard? Irgendeine beschissene Wolke, die sich auftut und eine möglichst allmächtige Stimme, die sagt: &quot;Du hast jetzt genug gelitten. Du bist raus aus meinem Schmerzspiel&quot;. Aber diese Stimme ertönt niemals. Und das Leben ist nicht gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Garten, traf ich zum ersten Mal einen ängstlichen Mann. Er hat diese Woche erfahren, dass er Lympfknotenkrebs hat. Und er fragt sich, wieviele Spiele er noch gewinnen kann. Und dann sagt er: &quot;Wir müssen nochmal reden, bevor ich wieder ins Krankenhaus gehe&quot;. Und sein Blick verliert sich. Das macht mir Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile sage ich in die Stille: &quot;Lass uns zusammen die spanische Flagge hissen, einfach, um deine Gartennachbarn zu ärgern, bevor das Finalspiel beginnt&quot;. Und er lacht mich an. Spitzbübisch. Und für einen Moment bleibt die Zeit stehen. Genug Sekunden für ein Foto von einer spanischen Flagge, die mutig im Wind weht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches&quot;&gt;Außergewöhnliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T02:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/5017120/">
    <title>Nahtod-Erfahrung auf der Crunch Bench</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/5017120/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-16.jpg&quot; alt=&quot;Don&apos;t mess with the Crunch Bench&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Ich habe den Grund noch nicht gefunden, warum blonde Frauen [Exkurs: Das &quot;blond&quot; ist wirklich kein Vorurteil, sondern exakte, individuelle, statistische Auswertung] glauben, sie könnten das Newton&apos;sche Schwerkraftgesetz mit der Kraft ihrer &lt;strike&gt;Gedanken&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;Naivität&lt;/strike&gt; gedanklichen Unbeschwertheit dahingehend verändern, dass, wenn sie auf einer Crunch Bench SITZEN und an dem pfeilmarkierten Hebel zur Winkelverstellung ZIEHEN (Gedankennotiz: Ein Hebel wird dadurch enthebelt!), sich das durch ihr Körpergewicht beschwerte Brett nicht in durchaus rasanter Geschwindigkeit gen Boden bewegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Die blonde Versuchscruncherin, die diesen außergewöhnlichen Weg der Geräteanpassung heute Abend im Fitnessstudio wählte, machte also - bedingt durch ihre blitzschnell kapitulierende Sitzfläche - eine nicht sehr elegante Rolle rückwärts und landete dermaßen ungewollt katapultiert und mit großen Augen vor meinen Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Gentleman, befreite ich sie von Ihrem &lt;strike&gt;Sport-BH&lt;/strike&gt; Kopfhörerkabel, welches sich in Luft abschneidender Weise durch den Fall um ihren Hals gelegt hatte und sie zu ersticken drohte. Gottseidank musste ich kein Blut tupfen wie &lt;a href=&quot;http://nessy.twoday.net/stories/5012555/&quot;&gt;Frau Nessy&lt;/a&gt;, aber ich denke, ich habe mit dieser Heldentat eine lebenslange Freundin gefunden, der ich sicher noch oft im Fitnessstudio das Leben retten &lt;strike&gt;muss&lt;/strike&gt; darf, wenn sie mal wieder am falschen Hebel zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen entwickeln wirklich sonderbare Ideen, sich vom Hier ins Jenseits zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Entgleisungen&quot;&gt;Entgleisungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T00:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4982765/">
    <title>June&apos;s Official &quot;Tragic Proof of a Missing &apos;Why?&apos; Chromosome&quot;...</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4982765/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-15.jpg&quot; alt=&quot;Don&apos;t risk falling&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Es ist wahrlich kein leichtes Unterfangen, einen würdigen Preisträger des &quot;Tragic Proof of a Missing &apos;Why?&apos; Chromosome-Price&quot; zu finden. Oft bieten sich Menschen aus der alltäglichen Begegnung an, die aufgrund ihrer begrenzt funktionierenden DNA-Bausteine nicht selten zu unfassbaren Handlungen fähig sind, die ihre weitere Existenz potenziell stark limitieren oder - was (begrüßenswerterweise) eher selten vorkommt - ein für allemal terminieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Häufigkeit, mit der weltweit Zoobesucher mit Tigern spielen wollen, sich Fußgänger mehr oder weniger unfreiwillig mit der Kraft von Straßenbahnen zu messen in der Lage sehen, oder als Zuschauer bei Autostraßenrennen frisch beführerscheinter Kids ihr Leben aushauchen, sorgt für eine kontinuierliche Inflation möglicher Preisträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten jedoch gibt es herausragende Fälle drastischer DNA-Fehlfunktionen, die sich, wenngleich auch stets eine gehörige Portion mitfühlender Anteilnahme ein Aspekt der Betrachtung bleibt, gradlinig eine besondere Erwähnung in dieser Rubrik zu erarbeiten beabsichtigen, in dem sie durch ihre für rational denkendere Zeitgenossen nicht deduzierbaren Handlungsabfolgen unter Beweis stellen, dass DNA komplexe Denkmuster befördern kann, aber nicht notwendigerweise muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laudatio dieses Monats könnte gut mit &quot;Don&apos;t drink and sleep rough on a roof&quot; überschrieben werden. Nicht, dass es ansich ein gute Idee wäre, sich betrunken auf ein Dach in 2-stelliger Meterhöhe zu begeben. Das Vorhaben aber, sich auf dem abschüssigen Dach auch schlafen zu legen, differenziert schon mal den Wagemutigen vom potenziellen Preisträger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung eines restfunktionierenden Überlebenswillens hätte man jedoch vorausdenkenderweise dahin gelangen können, dass ein schlafender, um Basis-Sicherungsmaßnahmen (wie z.B. Festhalten) beraubter Körper auf dem abschüssigen Dach ins Rollen geraten und den Besitzer ebenjenes Körpers zu einem schnellen aber (bedingt durch den weiter unten stattfindenden Aufschlag) insgesamt kurzen Aufwachen nötigen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreuzberger, der am Samstag an der Köpenicker Straße alkoholisierten Fußes ein Gebäudedach bestieg, konnte für sich jedoch diese begrenzt komplexe Kausalität nicht mehr erschließen. Unter Mißachtung vorausplanender Sicherungen rollte er, nachdem er eingeschlafen war, vom Dach und stürzte etwa 8m tiefer auf ein Vordach, welches seinem über die Nacht hinaus geplanten Fortbestehen ein tragisches Ende setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei konnte bislang nicht aufklären, warum der Mann auf das Dach kletterte und sich dort schlafen legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Neon-Award&quot;&gt;Neon-Award&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T02:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4973969/">
    <title>Dumme leben länger</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4973969/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-13.jpg&quot; alt=&quot;Spackendoof&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Fliegen haben das ökonomische Minimax-Prinzip (mit minimalem Aufwand maximalen Output erzielen) genetisch offenbar hervorragend implementiert. Wissenschaftler der Uni Lausanne fanden nämlich heraus, dass dumme Fliegen deutlich länger leben (85 Tage) als die extra herangezüchteten Intelligenten (60 Tage) - immerhin eine um 42% verlängerte Lebensspanne für die Dumbo-Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklärten den kürzeren Lebenszyklus der Einstein-Fliegen mit dem höheren Energieverbrauch für ihr Gehirn: dieses benötige viel Energie (etwa 1/4tel der Gesamtenergie!) und ließe die Fliegen deswegen schneller altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe lange sehr intelligent über diese wissenschaftliche Erkenntnis nachgedacht und gemerkt, wie ich dabei altere. Als ich mit Nachdenken fertig war, hatte ich schon wieder 5 gefühlte Falten mehr. Daher habe ich beschlossen, jetzt die &lt;strike&gt;Pferde&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;Fliegen&lt;/strike&gt; Seiten zu wechseln! Ab sofort werde ich mich absolut spackendoof anstellen. Ich höre schon, wie sich grad viele auf die Schenkel schlagen und denken: &quot;&lt;i&gt;Na so viel Unterschied wird man da wohl nicht bemerken&lt;/i&gt;&quot;. Aber das wäre zu früh gelacht, weil ich echt noch viel viel dööfer kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jedes Twoday-Posting falsch verstehen und nur noch Sinn entstellende, absolut niveaulose, völlig entgeistigte, unterirdisch bescheuerte Kommentare hinterlassen, die für einen Bildungsgrad weit unterhalb der Debilitätsgrenze sprechen. Ich werde zur persona-non-grata werden, geschätzte Blogger werden mich als Dauerdoofkommentator sperren, Mitleid und Abscheu werden mir entgegenschlagen über soviel unglaubliche Blödheit, aber... und darauf kommt&apos;s eben an: Dafür werde ich etwa 128 Jahre alt. Und wenn ich mich wie ein absoluter Superidiot benehme, vielleicht noch etwas mehr.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womöglich ist sogar der Jahrtausende alte Menschheitstraum vom ewigen Leben jetzt greifbar nahe: Man muss sich wahrscheinlich nur strotzdoof genug anstellen, wirklich alles verpeilen und absolut gar nichts auf die Reihe kriegen. Willsu leben, mussu verblöden! So isch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Entgleisungen&quot;&gt;Entgleisungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T16:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4966560/">
    <title>Neon süß-sauer</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4966560/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-12.jpg&quot; alt=&quot;Epochales Huhn süß-sauer&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Angeregt durch Frau Caliente&apos;s kürzliche Wok-Erwähnung und in Erinnerung des schon Jahre laufenden Selbstversuchs, endlich Hühnchen süß-sauer im eigenen Wok geschmacklich so hinzukriegen wie man es auch in einem guten chinesischen Restaurant erwarten dürfte, habe ich am Wochenende unter Aufbietung enormer künstlerisch-kreativer Kräfte, feinster Zutaten, handwerklicher Spitzenleistungen sowie eines mittleren Küchentsunamis einen weiteren, diesmal äußerst erfolgreichen Wokversuch unternommen und für die Nachwelt dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der Tatsache, dass Männer sich heutzutage nicht scheuen sollten, auch öffentlich selbst &lt;strike&gt;Hand anzulegen&lt;/strike&gt; den Holzlöffel in den Wok zu halten, trägt dieses phänomenal mundende Ergebnis unzweifelhaft zu einer weiteren deutlichen Steigerung des männlichen Marktwertes bei, zumal des brillianten Kochens mächtige Männer angesichts der gleichzeitig stark erodierenden Kenntnisstände in der Gruppe fertiggerichtzufriedener Frauen auf ebensolche extrem starke Anziehungskräfte bis hin zu kulinarischer Hörigkeit auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wissend und nichts Geringeres erwartend, habe ich die einzelnen Prozessschritte zur Anfertigung des bis dato unerreichten, Geschmacksexplosionen induzierenden Jahrhundertgerichts niedergeschrieben und reich bebildert, so dass auch Grobmotoriker der in BoFrost und Eismann lebenden Parallelwelten in die Lage versetzt werden, durch schrittweises Nachkochen in diesen außergewöhnlichen, Dopamin-Sonderausschüttungen generierenden Genuß zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einmalige, epochale Kunstwerk kann &lt;a href=&quot;http://rapidshare.com/files/119287883/Chinesisch_-_Huhn_suess-sauer.zip.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; als gezipptes PDF herunter geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches&quot;&gt;Außergewöhnliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-02T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4953644/">
    <title>Baba Yaga und die Lawn Dogs</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4953644/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-v.jpg&quot; alt=&quot;Lawn Dogs&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Lawn Dogs, so nennt man die armen Hunde, die ihr Geld damit verdienen, die ausgedehnten Rasenflächen in den künstlichen amerikanischen Vorstädten zu mähen. Lawn Dogs (dt. Filmtitel &quot;Heimliche Freunde&quot;) heißt auch dieses wunderbare Stück Film über 2 Außenseiter, die aus verschiedenen Welten kommen und sich doch so vertraut werden.
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-w.jpg&quot; alt=&quot;Lawn Dogs&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Die 10-jährige Mischa Barton spielt Devon, die jede Chance nutzt, vor ihren angepassten, gesellschaftlich ambitionierten Eltern zu flüchten um sich in ihre schaurig-schönen, erfundenen Geschichten von Baba Yaga, der bösartigen und mordenden Waldhexe, zu flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie nicht gerade ihrer Puppe Beine und Arme ausreißt, weil diese beim Brettspiel Dame verloren hat, oder fette Fliegen in Cookies drückt, die sie dann an die Nachbarn verkauft, pinkelt sie in stiller Sabotage über die Vorderscheibe des väterlichen Pickups oder steckt einem kleinen Quälgeist mit Plastikcolt den eigenen Lauf in den Mund.
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-x.jpg&quot; alt=&quot;Lawn Dogs&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Trent, gespielt von Sam Rockwell, ist der Lawn Dog, er mäht den Rasen innerhalb der öden Mauern der staubfreien Neubauwelt &quot;Camelot Gardens&quot;, einer spießbürgerlichen, stickigen Vorstadtsiedlung mit einem stereotypen Mikrokosmos aus Intoleranz, infamen Verdächtigungen, Heuchelei und Vorurteilen. White trash der besonderen Art.
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-y.jpg&quot; alt=&quot;Lawn Dogs&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Als Devon auf den außerhalb der Mauern in einem herunter gekommenen Wohnwagen lebenden Trent trifft, wehrt der sich erst gegen die Freundschaft mit dem Mädchen aus dieser Oberschicht, die ihn so verachtet. Doch beide merken schnell, dass sie gleiche Außenseiter sind, jeder auf seiner Seite der Gesellschaft, und nicht nur wegen der gemeinsamen großen Narben am Körper oder dem Spaß am Wettrülpsen nach dem Verzehr des geklauten und sofort &lt;strike&gt;gekillten&lt;/strike&gt; gegrillten Truthahns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;People say you&apos;re trash&quot;, sagt Devon zu Trent, &quot;Trash is something you put a lid on cause it stinks. You don&apos;t smell that bad&quot;. Und Trent erklärt später: &quot;The way I see it is: You got people who own lawns and you got people who mow them. And they&apos;re never the same people!&quot;.
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-10.jpg&quot; alt=&quot;Lawn Dogs&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Eine ordentliche Portion Sozialkritik mischt sich in diese seltsame, wunderbare Mixtur aus Fantasy, Vorstadt-Milieustudie und romantischem Märchen. Und am Ende retten Trent ein Revolver und Baba Yaga&apos;s Zauberkamm vor dem Blutrausch hyperventilierender Spießbürger, während Devon alleine in dem Baum mit den Hundert roten Schleifen sitzt und uns mit Gedanken an unsere eigenen Vorurteile zurücklässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lawn Dogs ist ein märchenhaftes Film-Kleinod und klarer Kandidat für die ewige Neon-Hall-of-Fame-DivX-Sammlung. Und ein wenig bin ich jetzt auch in Mischa Barton (übrigens auch das tote Mädchen im Film Sixth Sense) verknallt. Muss mal recherchieren, wie alt Mrs. Barton heute ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-11.jpg&quot; alt=&quot;Mischa Barton in Sixth Sense&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches&quot;&gt;Außergewöhnliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T00:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4918223/">
    <title>Das SP3 &quot;Zugriff verweigert&quot; Problem</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4918223/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-u.jpg&quot; alt=&quot;SP3 installation sucked.&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
And now for something completely different! Für all die Verzweifelten, die derzeit versuchen, das gerade freigegebene Windows XP Supportpackage SP3 zu installieren und dabei die Fehlermeldung &quot;Access denied!&quot; bzw. &quot;Zugriff verweigert!&quot; bekommen, habe ich nachfolgend einen Lösungsweg dokumentiert, an dessen Ende zumindest meine Installation gestern Nacht gegen 3:30 Uhr problemlos durchlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugriffs-Fehlermeldung entsteht, wenn SP3 die Aktualisierung der Registry vornimmt und an einen Schlüssel kommt, bei dem das System keine Administratorenrechte (mehr) hat. Danach bricht die Installation ab und wird rückabgewickelt. Bislang findet man zur Lösung dieses Problems im Web noch relativ wenig außer &quot;Formatieren und Neumachen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Neon&apos;s Best Practices&quot; für eine entspannte SP3 Installation:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Mit einem Benutzer im System anmelden, der über Administratorenrechte verfügt (hier im Beispiel &quot;ADMIN&quot;). Falls man nicht sicher ist, kann man dies in der Benutzerverwaltung&lt;br /&gt;
(Systemsteuerung--&gt;Benutzerkonten) überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Komplettsicherung der Systempartition (i.d.R. C:) durchführen - mindestens aber die Registry sichern. Don&apos;t blame me if you fuck it up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;a href=&quot;http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=5b33b5a8-5e76-401f-be08-1e1555d4f3d4&amp;DisplayLang=de&quot;&gt;XP SP3 als Komplettpaket&lt;/a&gt; herunterladen und in ein Arbeitsverzeichnis sichern (z.B. nach c:\temp).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das Dienstprogramm &lt;a href=&quot;http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=e8ba3e56-d8fe-4a91-93cf-ed6985e3927b&quot;&gt;subinacl&lt;/a&gt; herunterladen und installieren. Dieses Tool ist ein einfaches Kommandozeilenprogramm, mit dem man die Rechte für verschiedene Objekte (u.a. auch Registry-Schlüssel) ausgeben oder auch ändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm wird standardmäßig nach &quot;c:\programme\windows resource kits\tools&quot; installiert. Es ist empfehlenswert, die Datei &quot;subinacl.exe&quot; in ein kürzeres Arbeitsverzeichnis (z.B. &quot;c:\temp&quot;) zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Start--&gt;Ausführen, dann &lt;b&gt;command&lt;/b&gt; zum Aufruf des Kommandozeileninterpreters eingeben und bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Folgende Befehle nacheinander eingeben und mit Eingabetaste bestätigen (der Text &quot;ADMIN&quot; ist durch den eigenen Benutzernamen mit Administratorrechten zu ersetzen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;c:&lt;br /&gt;
cd\temp&lt;br /&gt;
subinacl /subkeyreg HKEY_LOCAL_MACHINE /grant=ADMIN=f&lt;br /&gt;
subinacl /subkeyreg HKEY_CURRENT_USER /grant=ADMIN=f&lt;br /&gt;
subinacl /subkeyreg HKEY_CLASSES_ROOT /grant=ADMIN=f&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Windows im &quot;Safe Mode&quot; neu starten. Das Starten im Safe Mode erreicht man durch Betätigung der Taste &quot;F8&quot; während des Startvorgangs. &lt;a href=&quot;http://www.raymond.cc/blog/archives/2007/07/25/reboot-to-safe-mode-for-dummies/de/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt&apos;s weitere Infos zum Safe Mode Start und auch ein Utility für Leute, die die F8-Taste nicht rechtzeitig finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Nach dem Start im sicheren Modus die herunter geladene SP3 Installation aus Schritt 3 starten. Diese sollte nun ohne Probleme durchlaufen. Danach neu im Normalmodus durchstarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Good luck!&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Wort+des+Tages&quot;&gt;Wort des Tages&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T16:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4914753/">
    <title>Prayer at the Pump</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4914753/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-t.jpg&quot; alt=&quot;Prayer at the Pump&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Religion muss ja als Hoffnungsträger grundsätzlich für Vieles herhalten. Für ein ewiges Weiterleben nach dem Ableben, für die Bereitstellung von 72 Jungfrauen oder die Wiedergeburt als superdicker, erleuchteter Mann, der an rein gar nichts mehr denkt (Exkurs: Eine etwaige, theoretisch mögliche Kombination der 3 erhofften Zustände wäre sicher sehr frustrierend - für die 72 Jungfrauen allemal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also Religion im Jenseitigen so viel schaffen kann, dann darf man wohl im Diesseitigen auch schon mal eine kleine Probe ihres Könnens erwarten. Dachte sich Rentner Rocky Twyman und gründete in Washington die Bewegung &apos;Prayer at the Pump&apos; (Beten an der Zapfsäule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen etwa 200 Gefolgsleuten lädt er an einer jeweils ausgewählten Tankstelle zu einem religiösen Stelldichein, auf dem schon mal Litaneien wie &quot;Diese Preise werden fallen, so wie die Mauern von Jericho in der Bibel gefallen sind&quot; vielstimmig herunter gebetet werden. Und das alles nur, weil der Preis für eine Gallone (knapp 4 Liter) Kraftstoff jüngst auf vier Dollar (entspricht 2,60 &#8364;) gestiegen ist - Preise, bei denen selbst ungläubige Deutsche an der Tankstelle auf die Knie fallen und dem Herrn &lt;strike&gt;auf der Stelle&lt;/strike&gt; an der Zapfsäule danken würden. Aber so sehr die &apos;Prayer at the Pump&apos; auch Joan Baez&apos; Kultsong &quot;We shall overcome&quot; als &quot;We shall have cheap gas&quot; iterieren und sich dabei erwartungsfroh an den Händen fassen - die Spritpreise steigen unaufhörlich weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich fährt Gott Toyota Prius oder Fahrrad und wählt &lt;strike&gt;Schwarz-&lt;/strike&gt;Grün, denn bis jetzt hat er die inbrünstigen Gebete nicht erhört. Das Barrel Light Sweet Crude Oil (159 Liter) stieg heute auf ein neues All-Time-High von 123,25 US-Dollar. Rocky Twyman wird sich mehr anstrengen oder jemand anderen anflehen müssen, &quot;(Zitat) in das Leben dieser selbstsüchtigen, gierigen Leute einzugreifen, die die Preise so steigen lassen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion ist nun mal kein Wunschkonzert. Dass ICH das irgendwann mal sage, ist auf jeden Fall ein Wunder. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Entgleisungen&quot;&gt;Entgleisungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T23:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4900285/">
    <title>Killerrabenanschlag</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4900285/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-r.jpg&quot; alt=&quot;Inline Skates&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Samstagmittag. Ich strecke vorsichtig die Nase aus dem Fenster. Die Sonne scheint zärtlich warm in mein Gesicht, sie flüstert mir zu &quot;Komm, komm zu mir heraus, lass uns ein wenig spielen und herumtollen, komm mit mir und ich schenke dir unglaubliche Frühlingsgerüche, ja die, die du so lange vermisst hast&quot;. So haucht sie mir zu und umweht sanft meinen Nacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürze zur Treppe, haste die Stufen hinunter, durchwühle den Keller nach dem, was mich noch länger und vor allem schneller macht. Und schon schieße ich durch die Felder am Rhein, alles riecht so neu. Geschäftig surrt und scharrt es auf jedem Meter. Von weitem sehe ich die flimmernden Umrisse des Fernsehturms auf der anderen Flußseite. Dann wird es auf einmal dunkel. Eine Wolke von Raben kreist lautkrächzend über meinem Kopf. Ich stoppe die Inliner.

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-s.jpg&quot; alt=&quot;Inline Skates&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Die Raben machen Geräusche wie &quot;Kraaah&quot;, &quot;Quorrr&quot; und &quot;Kroaak&quot; und verfolgen aufmerksam jede meiner Bewegungen. Ich vermute gleich, dass Frau Araxe sie geschickt hat, um mich für all meine frechen Kommentare zu bestrafen. Ein paar von ihnen landen in 20m Entfernung, mitten auf dem Weg, vor mir und hinter mir. Die auf dem Weg machen auch &quot;Kraaah&quot; und &quot;Krok&quot; und sowas wie &quot;Jetzt haben wir dich, du schräger Blogvogel&quot;. Ich überlege, wie ich der tödlichen Gefahr am besten entkomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gib uns Schokolade oder du bist fällig&quot;, rufen die Raben herüber, natürlich nicht ohne ein nachdrückliches &quot;Kraaah&quot; oder &quot;Quorrr&quot; nachzuschieben. Jetzt ist klar, dass die Killerraben von Frau Araxe kommen: Vögel lernen durch Nachahmung. Entschlossen greife ich in meiner Tasche eine Handvoll Hunde-Leckerli, gehe in die Hocke und kläre meinen Hund über die Strategie auf: &quot;Es wird verdammt hart werden, aber wir müssen da jetzt durch. Bleib eng bei mir und schau nicht zurück. Zusammen werden wir es schaffen, vielleicht schwer verletzt, aber wir werden überleben, irgendwie&quot;. Der Hund schaut entgeistert. Damit hatte er an einem Samstagnachmittag wohl nicht gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem großen Schwung schleudere ich die Hunde-Leckerli ins nahe Feld, werfe meinem Hund einen &quot;Los jetzt! Und viel Glück!&quot;-Blick zu und starte durch. Die meisten der blut- und schokoladegierigen Raben stürzen sich ins Feld, da wo sie ihre Beute vermuten. Mit gefühlten 60km/h durchbrechen wir den Rest der Rabenblockade - Federn fliegen durch die Luft. Nach 200m halten wir an. Nichts mehr zu hören von den schwarzen Killerteufeln. Bestimmt sitzen sie im Feld und krächzen &quot;Kraaah&quot; und &quot;Quorrr&quot; und sowas wie &quot;Mistbetrüger, das ist ja gar keine Schokolade&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gut gemacht! Sieg auf der ganzen Linie!&quot;, sage ich dem Hund und klopfe ihm anerkennend auf die Schulter. Er schaut immer noch entgeistert. Klar, wenn man so knapp dem sicheren Tod entronnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches&quot;&gt;Außergewöhnliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4885473/">
    <title>Angst vor&apos;m Girls&apos; Day?</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4885473/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-q.jpg&quot; alt=&quot;Girls&apos; Day&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Heute ist Girls&apos; Day 2008. Mädchen-Zukunftstag. Viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen bieten Mädels ab der 5. Klasse an, sich ein besseres Bild von Berufen zu machen, auch von solchen, &quot;in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Halbsatz klingt für uns Jungs ein wenig bedrohlich. Wenn wir Boys so etwas lesen, wünschen wir uns sofort auch einen Boys&apos; Day. Ich zumindest. Ich bin ein aufrechter Verfechter von Chancengleichheit in alle Richtungen. Bestimmt gibt es Jungs, die auch gerne mal einen Tag als Hebamme, Arzthelferin, Großküchenmamsell oder Kindergärtnerin arbeiten würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wäre ich aber als Hebamme zu ungeduldig. Ich würde sicher sagen: &quot;Frau XY, wenn Sie jetzt nicht endlich anfangen, sofort massiv mitzupressen, breche ich den Boys&apos; Day und Ihre Geburt hier und jetzt für mich ab&quot;. Das würde sicher bei der werdenden Mutter und ihren Anverwandten nicht gut ankommen. Auch wenn die Eltern mittags zur Abholung im Kindergarten einträfen und alle ihre Kinder in Handschellen auf der stillen Treppe wiederfänden, gäbe es für mich als Boys&apos; Day Kindergärtnerin einiges zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade lese ich, dass &lt;b&gt;ein Mann&lt;/b&gt; gestern Deutschland&apos;s &quot;Beste Sekretärin 2008&quot; geworden ist. Der 32-jährige Marc-Oliver S. setzte sich im Finale gegen neun (!) Sekretärinnen durch. Bestimmt schaffte er es kaltlächelnd, sich während des Maschineschreibtests bei 300 Anschlägen pro Minute noch die Lippen rot zu schminken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich bin ich gar nicht mehr so wild auf einen Boys&apos; Day. Wir Jungs sind schon viel weiter als die Mädels. Wo diese noch versuchen, in unseren Berufen Fuß zu fassen, gewinnen wir schon Wettbewerbe in ihren. Das ist sehr cool! Obwohl ich mir wahrscheinlich sehr überlegen würde, in einer Männereckkneipe stolz zum Besten zu geben, dass ich heute &quot;Beste Sekretärin 2008&quot; in Deutschland geworden sei. Mann muss ja nicht jedes weibliche Kompetenzfeld erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Wort+des+Tages&quot;&gt;Wort des Tages&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neonwilderness.twoday.net/stories/4875253/">
    <title>Notfallheimzahnarztsonde</title>
    <link>http://neonwilderness.twoday.net/stories/4875253/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/5loo-p.jpg&quot; alt=&quot;Sonde&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Manchmal bekommt man Möglichkeiten im Leben gezeigt, die man lieber nicht kennengelernt hätte. So zum Beispiel die Möglichkeit, sich am Wochenende mit einer geliehenen Sonde im Notfall den eigenen provisorisch gefüllten Zahn zu öffnen, um so den klopfenden Druck zu entlasten. Aber der Reihe nach... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag. Das Pochen des am Dienstag frisch wurzelverfüllten Eckzahnes hat nicht abgenommen. In Anbetracht des nahenden Wochenendes besuche ich meine Zahnärztin und berichte ihr davon. &quot;Da haben wir wohl zu früh gefüllt&quot;, sagt sie, als wenn ich dabei auch nur irgendeine Form der Mitbestimmung gehabt hätte. Dabei sind Zahnärzte doch absolutistische Autokratien in Reinform - und wahrscheinlich ist das auch gut so. Dies wissend macht sie sich also daran, die bombenfeste Füllung wieder aufzubohren, den Wurzelkanal mit allerlei Feilgerät zu reinigen und unter Einbettung einer beruhigenden Medizin provisorisch zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was mache ich, wenn er sich am Wochenende wieder meldet?&quot;, frage ich und sehe ihr erwartungsvoll in die Augen, damit sie mir für den Notfall ihre private Handynummer anvertraut. &quot;Ich gebe Ihnen mal eine Sonde mit. Damit können Sie selbst den Zahn öffnen, und der Druck kann dann entweichen.&quot;. Voller Verständnis schaut sie in meine immer noch erwartungsvollen Augen, die wohl gerade beginnen, einen Anflug von Panik widerzuspiegeln und nicht glauben wollen, dass dies alles gewesen sei. Meine Zahnärztin erbarmt sich: &quot;Und wenn Sie es nicht selbst können, rufen Sie mich einfach auf meiner Handynummer an.&quot;. Erleichert sinke ich im Behandlungstuhl zusammen - die Sonde aus schwerem HenrySchein stainless steel liegt kühl und schwer in meiner Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag. Manchmal meldet er sich. Nur ganz kurz und kaum spürbar. Dann zeige ich ihm im Spiegel das zahnärztliche Kratzgerät und prompt ist wieder Ruhe. Ich sage &quot;Noch ein Mucks und ich mach dir ein Loch damit!&quot; zu meinem Eckzahn und schon ist Schweigen. Er weiß, ich werde Ernst machen. Er spürt, dass er keine Chance hat weil ich ihn dann gnadenlos an meine Zahnärztin ausliefern werde, die ihn dann mit einer Wurzelspitzenresektion (WSR) endgültig ins Nirvana schicken wird. Es scheint zu wirken. Mein Zahn hat jetzt Respekt vor mir. Oder vor der WSR. Auf jeden Fall weiß er, wann man verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neon!</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neonwilderness.twoday.net/topics/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches&quot;&gt;Außergewöhnliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T13:16:00Z</dc:date>
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